Was wir wollen

Family Unplugged….

….will Familien eine öffentliche Stimme geben! Ohne ideologische Grabenkämpfe und Label wie Rabenmutter oder Hausmütterchen, sondern FÜR ein familienfreundliches Deutschland.

….will damit eine gesellschaftliche Diskussion neu beleben und Wirtschaft und Politik neue gedankliche Impulse aus erster Hand ermöglichen.

….will Familien entlasten von diesem ständigen Gefühl: „Nur wir kriegen das nicht hin.“

Denn unser Projekt zeigt klar:

Den anderen geht’s genauso. Die meisten Menschen orientieren sich an dem Beispiel von Freunden und Verwandten, wenn sie Probleme lösen oder Entscheidungen treffen müssen. Es erleichtert enorm, wenn andere ehrlich und offen erzählen, dass auch sie manchmal mit ihrem Latein am Ende sind  – oder wie  sie es doch hinbekommen haben. Aus diesem Prinzip ist die Idee zu Family Unplugged entstanden.

Ob und wie viele Kinder geplant sind, wann wer voll oder Teilzeit arbeitet, ob und wie sich die Organisation des Familienalltags dem Job anpasst, wie viel Zeit in Beruf und/oder Familie investiert werden soll – das alles wird in den meisten Familien als sehr private Entscheidung wahrgenommen. Und damit auch die Folgen als private Probleme „geschluckt“, wie plötzlich zementierte Rollen oder die Angst vor der Altersarmut.

Kaum jemand, der im Familienalltag steckt, würde seine eigenen Entscheidungen oder Krisen als Folge gesellschaftlicher Strukturen begreifen oder daraus gar Ansprüche an die Politik und die Wirtschaft formulieren.

Unser Projekt will aber genau das: die Gründe, für die manchmal zähen Verhandlungen Zuhause öffentlich sichtbar machen.

Wer macht wann was – und warum?

Und wer tritt weshalb wofür zurück?

So zeigen wir auch die konkreten Folgen, die politische Entscheidungen sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen für Mütter, Väter und Kinder haben – und wo Personal- und Familienpolitik neu ansetzen könnte.

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