Allein und Allein

Heute Morgen beruflich unterwegs. Der Gatte versorgt die Kinder, und ich denke: die Sonne scheint, das ist jetzt MEINE Zeit, ich geh einfach zu Fuß zum Bahnhof, dann kann ich das Alleinsein noch mehr auskosten. Und dort beim Bahnhofs-Bäcker schießt mir durch den Kopf: den Mann kennst du doch. Der war doch gestern Nachmittag schon hier und neulich und davor …

Der Familienhund – oder „Angst fressen Seele auf“

Eine Kindheit ohne Hund ist möglich, aber sinnlos. Davon war ich immer überzeugt. Als ich klein war, hatten wir immer Hunde und so gehörten sie für mich zu einer guten Kindheit. Zugegeben, es war zunächst auf dem Lande, und da ist ja angeblich immer alles einfacher. Aber wir hatten halt Hunde (einen nach dem anderen, auch mal zwei) und die …