Gute Mutter? Bin ich jetzt

Ok, Leute. Packt die Bücher weg, lasst Jesper Juul in den Ruhestand gehen.

Ich weiß jetzt wie’s geht.

Ich hab raus wie man eine wirklich gute Mutter wird. Es ist ganz einfach. Man muss nicht backen, man muss nicht basteln, man muss nicht Marmelade einkochen.

Nach 11 Jahren, 3 Kindern, also etwa 18.000 Windeln und viel Rumschreierei, weil ich die Nerven verloren habe, habe ich jetzt die Lösung, die sich genau genommen auf zwei  Imperative reduzieren lässt:

Geh aufs Klo, wenn du musst!

Geh schlafen, sobald du müde bist!

Angeregt durch das sehr schöne, praktische Buch „Happiness Project“ (von Gretchen Rubin), in dem sie über ihren Versuch berichtet, das innere Glück nach allen Erkenntnissen der Wissenschaft ganz praktisch in ihr Leben zu holen – hab ich diese beiden einfachen kleinen Regeln mitgenommen, die ich jetzt seit zwei Wochen konsequent anwende.

Und ich sage Euch: Es ist die Zeitenwende!

Denn um eine gute Mutter zu sein, braucht es ja vor allem eins: Nerven wie Drahtseile. Und die hat man nun mal nicht, wenn man aufs Klo muss.

Das Leben kann so einfach sein. Manchmal.

Eine von family unplugged

P.S. Das Gleiche gilt NATÜRLICH auch für Väter. Aber im Sitzen bitte.

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